Lyrik - Theater - Musik
Ich heiße Rainer Sliepen.
Bin Kulturjournalist und wohne in Denkte im Wolfenbütteler Land. Musik und Theater sind mein Leben. Und die Poesie. Großes in die kleine Form zu
bringen, ohne zu vergröbern, ohne sich im Detail zu verlieren. Eine aufregende Sache.
Das Wichtigste aber ist, den Leser zu unterhalten!
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So dichte ich:
Ich bin ein Epigone
Ich bin ein Epigone.
Meine Verse sind nicht ohne,
nie ohne Maß und Reim.
Wir Epigonen ahmen
die Herren und die Damen
aus der Historie nach.
Die Jamben und Daktylen,
die führen zu Gefühlen,
die uns den Griffel führ´n.
Sind wir auch nur Pygmäen
mit staubigen Trochäen,
so ist´s doch Freude mir.
Viel lieber Epigone
bin ich, als völlig ohne
die Bande des Gedichts.
Die Ketten, die mich zwingen,
regelkonform zu singen,
die sind mir gold´ne Last.
Und bin ich auch ein Rufer,
einsam am Lyrik-Ufer,
ich ändere mich nicht mehr.
Trotz Fesseln kann ich schweben
wie Vögel es erleben
hoch über Berg und Tal.
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Der Pop-Kantor treibt sein Unwesen. Warte nur, balde, kennst Du ihn auch. (Click)
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Was tut der Mensch alles zum Zeitvertreib? Hier (Click) können Sie es lesen.
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Hier (Click) eine Erinnerung an meinen Deutschunterricht. _____________________
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Eine katholische Affäre in Wolfenbüttel. Hier (Click) eine lyrisch aufbereitete Stellung-nahme. _____________________
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Egal, wieviel Strophen. Gern auch anonym.
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Lieblingsgedichte (5)
Der unzufriedene Dichter
Die Welt, die ist von Unglück voll.
Das Beste für den Dichter.
Ich schreibe gern statt dur in moll.
Ihr Leser, seid mein Richter.
Auch wenn ich mal den Ton nicht treff`,
so bleibet mir doch treu.
Ihr wisst, ich kann´s aus dem Effeff,
das dürft euch sein nicht neu.
Doch jeder hat mal einen Tag,
da läuft es nicht so ganz.
Auch wenn mein Thema man nicht mag,
ich flechte meinen Kranz.
Es ist wie bei des Sportes Pflicht,
man läuft still seine Runden
ich sag es euch ins Angesicht
sonst ist man schnell verschwunden.
Ihr Leser, nehmt hier meinen Dank,
lasst stecken eure Messer.
Heut war ganz leer mein Thementank.
Das nächste Mal wird´s besser.
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Rezension Robert Kreis im Lessingtheater Hier (Click)
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